Marisa Schmid
Inzwischen weiss Marisa, dass sie eines dieser extrem frĂŒhen Kristallkinder ist, dass die Aufgabe hatte, die nachfolgenden Kristallkinder willkommen zu heissen und ihnen den Weg zu erleuchten.
Noch immer braucht es fĂŒr sie einen gewissen Mut, sich hinzustellen und einfach so zu leuchten. Aber durch ihre Erfahrungen und Lebensgeschichte hat sie gelernt, sich selber bedingungslos anzunehmen und zu lieben. Ihr Lebensweg als Kristallkind hat Marisa durch viele Stationen gefĂŒhrt, manche schöner und mache schwieriger.
Schon in frĂŒhesten Kindheit war Marisa klar, dass sie anders ist als die Anderen. Sie war feinfĂŒhliger, sensibler, empathischer und konnte weniger gut mit Disharmonien umgehen. WĂ€hrend ihrer Jugendzeit konnte sie ihr Lebensziel ĂŒberhaupt nicht mehr erkennen und zweifelte am Grund ihres Hierseins. Ihre HypersensitivitĂ€t machte es ihr schwer, ihren Platz im Leben als Teenager zu finden.
Sie hatte viele Jahre lang einfach nur Heimweh und wollte zurĂŒck in den jenseitigen Bereich, wo sie sich angenommen und geborgen fĂŒhlen konnte. WĂ€hrend gut 5 Jahren ging Marisa durch eine tiefe Depression und wurde mit vielen Medikamenten ruhig gestellt. Erst mit ĂŒber 20 war sie stark genug, sich von Psychiatern und Medikamenten loszusagen. Vermutlich auch deshalb, weil sie sich aus dem spirituellen, ganzheitlichen Bereich Hilfe geholt hatte und mit Kinesiologie und RĂŒckfĂŒhrungen versuchte, ihr Leben und diese Inkarnation zu verstehen. Mit 22 hatte sie die Medikamente endlich abgesetzt und wusste, fĂŒr ihre komplette Heilung musste sie sich nun auf eine Reise zu sich selbst machen. Diese Reise fĂŒhrte sie fĂŒr viele Monate nach Australien. Dort lernte sie Land und Leute kennen – aber vor allem auch sich selber.
Als Marisa von dieser Reise zurĂŒckkehrte, hatte sie gelernt, sich so anzunehmen, wie sie ist und nicht gegen ihr Anders-sein anzukĂ€mpfen. Sie konnte endlich dazu stehen, ein feinfĂŒhliger, hellsichtiger Mensch zu sein und erkennen, dass genau diese SensitivitĂ€t sie zu etwas Besonderem macht. Marisa lernte, stolz auf ihre Gabe zu sein und diese nicht mehr zu verstecken, sondern in die Welt zu tragen und andere Menschen dabei zu unterstĂŒtzen, auch ihre eigenen Gaben anzunehmen und zu leben.
In den darauffolgenden Jahren arbeitete sie sehr bewusst an ihrer weiteren Entwicklung und am Verstehen ihrer medialen Gaben. Je mehr sie sich selber anzunehmen lernte, desto ausgeprĂ€gter wurden ihre medialen Gaben. So eröffnete sie eine Praxis fĂŒr mediale Beratungen, begann Menschen auszubilden und BĂŒcher zu schreiben. Mit ihrem Newsletter, ihren Channelings und ihrem Podcast berĂŒhrt sie die Menschen jede Woche und trĂ€gt dadurch ihr Licht in die Welt. Heute kann sie von sich selber sagen, dass sie noch nie in ihren Leben so glĂŒcklich war. Sie hat sich und ihren Weg als leuchtendes Kristallwesen gefunden und ist glĂŒcklich, ihre Studenten und Klienten auf ihrem Weg in ein vollbewusstes, erfĂŒlltes Leben zu begleiten.
Noch immer braucht es fĂŒr sie einen gewissen Mut, sich hinzustellen und einfach so zu leuchten. Aber durch ihre Erfahrungen und Lebensgeschichte hat sie gelernt, sich selber bedingungslos anzunehmen und zu lieben. Ihr Lebensweg als Kristallkind hat Marisa durch viele Stationen gefĂŒhrt, manche schöner und mache schwieriger.
Schon in frĂŒhesten Kindheit war Marisa klar, dass sie anders ist als die Anderen. Sie war feinfĂŒhliger, sensibler, empathischer und konnte weniger gut mit Disharmonien umgehen. WĂ€hrend ihrer Jugendzeit konnte sie ihr Lebensziel ĂŒberhaupt nicht mehr erkennen und zweifelte am Grund ihres Hierseins. Ihre HypersensitivitĂ€t machte es ihr schwer, ihren Platz im Leben als Teenager zu finden.
Sie hatte viele Jahre lang einfach nur Heimweh und wollte zurĂŒck in den jenseitigen Bereich, wo sie sich angenommen und geborgen fĂŒhlen konnte. WĂ€hrend gut 5 Jahren ging Marisa durch eine tiefe Depression und wurde mit vielen Medikamenten ruhig gestellt. Erst mit ĂŒber 20 war sie stark genug, sich von Psychiatern und Medikamenten loszusagen. Vermutlich auch deshalb, weil sie sich aus dem spirituellen, ganzheitlichen Bereich Hilfe geholt hatte und mit Kinesiologie und RĂŒckfĂŒhrungen versuchte, ihr Leben und diese Inkarnation zu verstehen. Mit 22 hatte sie die Medikamente endlich abgesetzt und wusste, fĂŒr ihre komplette Heilung musste sie sich nun auf eine Reise zu sich selbst machen. Diese Reise fĂŒhrte sie fĂŒr viele Monate nach Australien. Dort lernte sie Land und Leute kennen – aber vor allem auch sich selber.
Als Marisa von dieser Reise zurĂŒckkehrte, hatte sie gelernt, sich so anzunehmen, wie sie ist und nicht gegen ihr Anders-sein anzukĂ€mpfen. Sie konnte endlich dazu stehen, ein feinfĂŒhliger, hellsichtiger Mensch zu sein und erkennen, dass genau diese SensitivitĂ€t sie zu etwas Besonderem macht. Marisa lernte, stolz auf ihre Gabe zu sein und diese nicht mehr zu verstecken, sondern in die Welt zu tragen und andere Menschen dabei zu unterstĂŒtzen, auch ihre eigenen Gaben anzunehmen und zu leben.
In den darauffolgenden Jahren arbeitete sie sehr bewusst an ihrer weiteren Entwicklung und am Verstehen ihrer medialen Gaben. Je mehr sie sich selber anzunehmen lernte, desto ausgeprĂ€gter wurden ihre medialen Gaben. So eröffnete sie eine Praxis fĂŒr mediale Beratungen, begann Menschen auszubilden und BĂŒcher zu schreiben. Mit ihrem Newsletter, ihren Channelings und ihrem Podcast berĂŒhrt sie die Menschen jede Woche und trĂ€gt dadurch ihr Licht in die Welt. Heute kann sie von sich selber sagen, dass sie noch nie in ihren Leben so glĂŒcklich war. Sie hat sich und ihren Weg als leuchtendes Kristallwesen gefunden und ist glĂŒcklich, ihre Studenten und Klienten auf ihrem Weg in ein vollbewusstes, erfĂŒlltes Leben zu begleiten.




